Testplanung 2010/11
Verein Metropolitanraum Zürich
Oliver Bormann, Michael Koch, Andreas Nütten, Antonio Quesada, Maresa Schumacher

Das vorgeschlagene Bild der Metrogartenstadt basiert auf den vorhandenen Qualitäten und Potenzialen der Landschaft und bringt sie in unmittelbaren Zusammenhang mit den Potenzialen der vielfältigen Siedlungsstandorte. Zukünftige Raumentwicklung wird primär die Selbstversorgungskapazitäten des Raums berücksichtigen müssen. Metrogartenstadt antizipiert in diesem Zusammenhang
einen Umbau zu einem ganzheitlichen und komplementären System aus Stadt und Landschaft. Dabei entsteht ein neues Bild, eine kontrastreiche urbane Kulturlandschaft des 21. Jahrhunderts als Ausdruck und Verbildlichung von neuen Sinn- und Wirkungszusammenhängen und auch als neues Image einer gesamturbanen, leistungsfähigen wie auch grünen Metropole.

Band_Benachbarte Gemeinden werden in einem „Raumsystem“ zusammengefasst. Diese Gemeinden optimieren ihre Landnutzung so, dass die jeweils besten Lagen für verschiedene Nutzungen gestärkt und gefördert werden.
Saum_In Gemeischaftsgärten oder Ähnlichem soll ein Beitrag zum Eigenbedarf geleistet werden. Spezifische Einrichtungen können im Saum
realisiert werden: als Neubau oder als Ersatz für Existierende, an deren Stelle innerhalb der Stadt neue Freiflächen gewonnen werden.
Solitäre_Die Solitäre dienen primär der lokalen Bewirtschaftung und Pflege der Landschaft. Sie sind auch Stützpunkte für Naherholungsaktivitäten und spezifischen Sondernutzungen.
